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© Hans Jessel

Lekelk Puask üp Söl
Frohe Ostern auf Sylt 

Wir freuen uns zu Ostern auf die ruhigeren Momente auf unserer Insel und beobachten, wie die Natur langsam erwacht, es täglich heller wird und das neue Leben sich mit seiner vielfältigen Vegetation ausbreitet. Der Frühling ist für uns stets mit dem Gesang der kleinen Lerchen und dem Ruf der Kiebitze verbunden. Die Wiesen werden grün und die Sonne gewinnt täglich an Kraft. Mit etwas Aufmerksamkeit kann man die kleinen Lerchen hoch oben am Himmel hören, doch leider sind die Kiebitze und viele andere Bodenbrüter selten geworden. Die Natur ist der wertvollste Schatz der Insel, und ihr Schutz liegt gemeinsam mit befreundeten Vereinen in unserer Verantwortung.

Die Tourismussaison auf Sylt endet eigentlich nie. Nach dem Ansturm zur Jahreswende und der großen Besucherzahl zu unserem immateriellen Kulturerbe Biike bereiten wir uns nun auf das Osterfest vor. Nach diesem langen und kalten Winter werden bald viele Gärten und Grünflächen der Gemeinden mit bunten Plastikeiern dekoriert. Die Sylter Tourismus-Services bieten zu Ostern viele Aktivitäten an, damit alle Gäste kurzweilige Unterhaltung und Spaß haben. 
Rotes Kliff Ostern
© Sylt Marketing I Lynn Scotti
Unsere Museen in Keitum schienen nur kurz im Winterschlaf zu liegen, doch im Inneren wurde fleißig restauriert, renoviert und geputzt, um die Einrichtungen wieder im besten Licht präsentieren zu können. 

Wir freuen uns auch in diesem Jahr auf viele Besucher, die sich für die lange und eindrucksvolle Geschichte der friesischen Insel Sylt interessieren und die ruhigeren Töne der Insel zu schätzen wissen.

Allen Syltern und ihren Gästen wünschen wir Lekelk Puask – Frohe Ostern auf unserer schönen Insel Sylt.

Maren Jessen, 1. Vorsitzende

Mehr als eine Insel
Empfang des Friesenrates auf Föhr

Der traditionelle Biike-Empfang des Friesenrates stand am 15. Februar unter dem Motto „Mehr als eine Insel”.

Im „Ual Fering Wiartshüs” in Oldsum auf Föhr konnte der Vorsitzende Ingwer Nommensen 180 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur sowie als Ehrengast den Ministerpräsidenten Daniel Günther begrüßen. In seiner Ansprache auf Föhr erklärte er, dass er bei dem Motto an den Ausspruch des Dichters John Donne aus dem 17. Jahrhundert gedacht habe: „Niemand ist eine Insel, jeder ist ein Teil des Ganzen.”
Friesisch sei ebenso keine Insel, um die man einen Schutzdeich bauen wolle, damit niemand von außen hineinkommen kann. „Wir sind eine eigene Volksgruppe, jedoch auch ein Teil der Gesellschaft, einer sozialkulturellen, wirtschaftlichen und natürlichen Umwelt, in der wir miteinander leben.

Deshalb erübrigt sich auch die Frage: Wer ist denn friesisch? Friesisch ist, wer friesisch sein will. Wir Friesen sind mehr als eine Insel, denn wir sind in der Politik auf Kreis-, Landes- und Bundesebene, in der Kirche, den Schulen und den Vereinen vertreten. Und trotzdem haben wir das Gefühl, als müssten wir immer daran erinnern: ‚Vergesst uns nicht!’
Heidi Holst in roter Sylter Tracht
Ingwer Nommensen forderte, dass die vier autochthonen Minderheiten in Deutschland ins Grundgesetz aufgenommen werden müssen, wie es Ministerpräsident Daniel Günther bereits kürzlich gefordert habe. Ingwer Nommensen sagte, sollten wir nicht aufgenommen werden, müssten wir eine Insel bleiben, die den Stürmen des Zeitgeistes ausgesetzt bleibt.

Daniel Günther betonte in seinen Grußworten, dass das gute Miteinander der Minderheiten in Schleswig-Holstein beispielhaft für ganz Deutschland sei; man könne stolz darauf sein und die Friesen seien ein wichtiger Teil davon. Zum Ende der Veranstaltung hatten vier Gäste von den Inseln und dem Festland die Gelegenheit, den Ministerpräsidenten zu verschiedenen Themen zu befragen.
Tineke Heck-Lemke
Die junge Lehrerin aus der Boy-Lornsen-Schule in Tinnum, Tineke Heck-Lemke, wollte von Daniel Günther wissen, was die Landesregierung in Zukunft für eine bessere Situation des Lehramt-Studiums für friesische Sprachen zu tun gedenke. Er versprach, ihre Vorschläge mit nach Kiel zu nehmen, und wir hoffen nun, dass es besser wird und wir in Zukunft mehr Lehrer auf Sylt bekommen, die Sölring unterrichten können.

Entdecke Sölring:
Online-Sprachkurs des Nordfriisk Liirskap

Elf engagierte Sölring-Sprecher trafen sich am 28. Februar und 1. März, um die Hörtexte für den neuen Online-Sölring-Sprachkurs einzusprechen.

Die Keitumer Pastorin Susanne Zingel stellte dafür im Keitumer Pastorat ihre Räumlichkeiten zur Verfügung, wofür wir herzlich danken.

Unter der Aufnahmeleitung von Stefan Hartmann und der Regie der drei Sprachwissenschaftlerinnen Lena Terhard, Franziska Böhmer und Selloua Bettaz von der „Friisk Liirskap” in Bredstedt wurden die gemeinsamen Stunden zu einer konzentrierten, fröhlichen und zugewandten Aktion.

"Dank des professionellen Drehbuchs fühlten wir Sprecher uns sicher durch alle Texte und kurzweiligen Dialoge geführt. Wir sind voller Spannung und Vorfreude auf die Freischaltung der ersten drei Episoden im April." sagt Maren Jessen. Der Plan sieht vor, dass im Herbst weitere Episoden eingesprochen werden.
Online Sprachkurs
Dieser Online-Kurs soll allen Interessierten einen leichten und attraktiven Einstieg in unseren Sylterfrieisischen Dialekt Sölring ermöglichen - oder auch bei der Auffrischung unterstützen. 

Herzlichen Dank an die Friisk Liirskap und bis bald! 

Gemeinsam die Segel setzen
Save the Date: Mitgliederversammlung der Sölring Foriining

Ein Verein ist immer genau das, was wir gemeinsam daraus machen – und deshalb freuen wir uns schon jetzt darauf, am 17. April um 19 Uhr mit Ihnen/ Euch im Friesensaal in Keitum zusammenzukommen!

Wir wollen an diesem Abend nicht nur auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken, sondern auch aktiv die Weichen für unsere Zukunft stellen. Neben spannenden Einblicken aus den verschiedenen Gremien stehen wichtige Wahlen auf der Agenda. Besonders freuen wir uns, dass die aktuelle stellvertretende Vereinsführung bereit ist, die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen und sich zur Wiederwahl stellt.

Soelring Foriining Flagge

Damit Sie/ Ihr bestens vorbereitet seid und wir direkt in den Austausch starten können, schicken wir den neuen Jahresbericht in den kommenden Tagen per Post.

Am besten den Termin schon jetzt fett im Kalender vormerken – wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen!

Was heißt hier Minderheit
Ein Ausstellungstipp

Vielfalt erleben – Stimmen der Minderheiten. 

Bis zum 27. April ist im Altonaer Museum, Hamburg, die Wanderausstellung “Was heißt hier Minderheit?” zu sehen.  

Mit “Was heißt hier Minderheit? – Dänen ∙ Friesen ∙ Sorben/Wenden ∙ deutsche Sinti und Roma ∙ Plattsprecher“ geben die vier autochthonen Minderheiten und die Sprechergruppe Niederdeutsch einen bisher einzigartigen und gemeinsamen Einblick in ihre jahrhundertealte Geschichte und ihre (gelebte) Gegenwart im heutigen Deutschland. Dabei steht immer wieder ihre Beziehung zur Mehrheitsbevölkerung im Zentrum. Jenseits gängiger Gruppenklischees erfahren die Besucher*innen mehr über politische Ziele und individuelle Wünsche von Menschen, die ein Leben mit mehreren Sprachen und Kulturen führen. 
Minderheitensekretariat Stefan Hähnel
©Minderheitensekretariat Stefan Hähnel
Dadurch soll der Blick auf einen Aspekt unseres gemeinsamen Landes gelenkt werden, der vielen bisher unbekannt geblieben ist. 

Bericht aus den Museen

Vernissage Wolkenstudien und Küstenlandschaften 

Freilichtmalerei der Düsseldorfer Malerschule des späten 19. Jahrhunderts auf Sylt 

Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung der Sonderausstellung “Wolkenstudien und Küstenlandschaften” am Mittwoch, 18. März um 19 Uhr in das Sylt Museum ein.

Sylt und seine im 19. Jahrhundert noch weitgehend urtümliche Naturlandschaft hatten auch die Maler der Düsseldorfer Malerschule, die in den Ateliers an der Kunstakademie studiert hatten, im Blick. Die aufkommende Bewegung der Freilichtmalerei des 19. Jahrhunderts erhielt durch Kunstschulen wie die einflussreiche Düsseldorfer Kunstakademie Auftrieb. Für die Kunstgeschichte der Insel Sylt spielt die Düsseldorfer Malerschule ab den 1870er-Jahren eine entscheidende Rolle.

Die in der Ausstellung gezeigten Werke der Düsseldorfer Künstler dokumentieren ihre Auseinandersetzung mit der Dynamik der Wetter- und Naturphänomene. Im Freien zu malen bedeutet, auf zeitlich begrenzte Wahrnehmungssituationen zu reagieren. Folglich präsentieren ihre Arbeiten die Natur nicht als statisches Motiv, sondern thematisieren die Fixierung eines Moments, einer Erfahrung oder eines Blicks.  
Wolkenstudien und Küstenlandschaften
Die Ausstellung wurde in Kooperation mit Studierenden der Universität Kassel unter der Leitung von Prof. Dr. Martina Sitt und dem Sylt Museum erarbeitet. Wir danken allen Leihgebern und Förderern für die Unterstützung des Kooperations- und Ausstellungsprojekts. 

Viele fleißige Hände gesucht! 
Mitmachaktion im Naturpfad Vogelkoje in Kampen 

Der Winter war lang und rau, doch nun spüren wir es alle: Die neue Saison steht vor der Tür! Wir sind hochmotiviert und können es kaum erwarten, Gästen und Insulanern unsere kulturellen Schätze wieder in vollem Glanz zu präsentieren. Doch bevor sich die Türen öffnen, gibt es noch einiges zu tun.

Egal ob am ehrwürdigen Steinzeitgrab Denghoog in Wenningstedt oder in unserem idyllischen Naturpfad Vogelkoje Kampen – Regen, Sturm und der Schnee der letzten Monate haben ihre Spuren hinterlassen. Unsere Kassenhäuschen, Bänke, Ausstellungsgebäude und die beliebten Holzwandelbahnen rufen förmlich nach einer pflegenden Hand.

Wir brauchen Hilfe! Wir laden herzlich zu unserer großen Mitmachaktion am Samstag, den 21. März, ein. Ab 9:30 Uhr greifen wir gemeinsam zu Harke, Pinsel und Werkzeug. Man muss kein Profi-Handwerker sein – was zählt, sind gute Laune und die Lust, gemeinsam an der frischen Luft etwas für unsere Museen zu bewegen. Es ist die perfekte Gelegenheit, hinter die Kulissen der Museen zu blicken und Teil eines tollen Teams zu werden.
Vogelkoje Frühjahrsputz
Natürlich lassen wir niemanden hungrig arbeiten: Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt mit leckerer Suppe und Getränken!

Wer Spaß daran hat, uns tatkräftig zu unterstützen, meldet sich bitte unter info@soelring-museen.de, damit wir besser planen können.

Wir freuen uns riesig auf viele fröhliche helfende Hände und einen produktiven Vormittag mit euch!

Saisonstart der Sölring Museen am 26. März

Es ist kaum zu übersehen. Der Frühling naht und damit auch die Saison.

Ab dem 26. März sind wieder alle Einrichtungen der Sölring Museen täglich für Sie geöffnet.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und eine erfolgreiche Saison mit spannenden Veranstaltungen und Ausstellungen. 

Familienwochen und öffentliche Führungen im Altfriesischen Haus seit 1640

Regelmäßige bieten wir öffentliche Führungen durch unser Altfriesisches Haus an. Gemeinsam schauen wir in der Führung zurück, was das Haus so besonders macht, welche Gewohnheiten die Insulaner früher hatten – sei es beim Essen, beim Schlafen oder grundsätzlich im Alltag.  

In den Familienwochen wird es gesonderte Termine geben, bei denen wir eine Familienführung durch das Museum anbieten und herzlich dazu einladen.

Mehr zu den Familienwochen Sylt.

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Karten für die Führungen erhalten Sie vorab im Kartenvorverkauf.   
Familienwoche

Unser Freundeskreis Sölring Museen startet am 16. April wieder seine Vortragsreihe

Bis August erwarten Sie wieder fünf spannende Vorträge zu unterschiedlichen Themen rund um die Inselgeschichte.  

Dr. Phillip Helmke wird mit seinem Vortrag “Nordseenovellen. Die literarische Entdeckung der Nordsee im 19. Jahrhundert” den Auftakt der Vortragsreihe machen.  

Die Vorträge sind für Mitglieder des Freundeskreises kostenfrei. Mitglieder der Sölring Foriining erhalten einen ermäßigten Eintritt. Karten kosten an der Abendkasse 10 Euro.
Vortragsreihe Freundeskreis

Save the Date! Marschluft macht frei 600 Jahre Siebenhardenbeliebung 

Das Sylt Museum in Keitum lädt für den 22. April um 19 Uhr zu einem Vortragsabend über die friesische Freiheit in Nordfriesland ein. Dr. Christoph G. Schmidt, Direktor des Nordfriisk Instituut in Bredstedt, beleuchtet eines der bedeutendsten Dokumente der Region: die Siebenhardenbeliebung von 1426. 
Siebenhardenbeliebung

Ein Tipp aus dem Museumsshop
Stöbern lohnt sich!

Wer für das bevorstehende Osterfest noch nach der perfekten Inspiration sucht, sollte unbedingt einen Blick in „Ein nordfriesisches Jahr“ von Kerstin Limbrecht-Ecklundt werfen. Dieses Kochbuch ist weit mehr als eine reine Rezeptsammlung; es ist eine Hommage an die nordfriesische Küstenküche und die Traditionen der Großmütter. Gerade zu Ostern, wenn wir uns nach bodenständigen und ehrlichen Genüssen sehnen, bietet das Buch den idealen Fundus für festliche und zugleich gemütliche Gerichte.

Die Autorin hat mit viel Liebe über 100 Rezepte zusammengetragen, die den Rhythmus der Jahreszeiten widerspiegeln. Für die Ostertage finden sich hier wunderbare Klassiker, die perfekt zu einem ausgiebigen Osterfrühstück oder dem festlichen Mittagessen mit der Familie passen – von feinen Krabbengerichten bis hin zu traditionellem Gebäck. Das Besondere sind die kleinen Geschichten und Interviews mit Einheimischen, die den Rezepten eine Seele verleihen und das Lesen zu einer kleinen Reise an den Deich machen.
Ein Nordfriesisches Jahr
Ein nordfriesisches Jahr“ ist das ideale Geschenk für alle, die das Meer lieben und an Ostern den echten, unverfälschten Geschmack des Nordens auf den Teller bringen wollen. Es lädt dazu ein, den Kochlöffel zu schwingen und sich ein Stück Nordfriesland direkt in die heimische Küche zu holen.

3 Fragen an ...

3 Fragen an

In dieser Rubrik befragen wir regelmäßig unsere ehrenamtlichen MitarbeiterInnen nach ihren Motiven sich für die Sölring Foriining zu engagieren.

Ulrike, wie bist du zur Sölring Foriining gekommen?

Meine Geschichte mit Dieter Lund begann bereits im Jahr 1985. Da er zu diesem Zeitpunkt bereits über eine Familienmitgliedschaft verfügte, wurde ich gewissermaßen Teil einer Tradition und war von Anfang an ganz selbstverständlich und automatisch mit im Boot.

Welche Aufgaben hast du als Ehrenamtliche bei der Sölring Foriining?

Als aktives Mitglied des Beirats für Hörnum setze ich mich leidenschaftlich für die Belange unserer Gemeinde ein und begleite die lokale Entwicklung mit großem Interesse.

Was machst du, wenn du nicht für die Sölring Foriining tätig bist?

In meiner Freizeit genieße ich die Ruhe beim Lesen oder widme mich kreativen Handarbeiten. Um aktiv zu bleiben, treibe ich regelmäßig Sport und schöpfe bei ausgiebigen Spaziergängen mit unserem Hund neue Kraft in der Natur. Obwohl ich offiziell im Ruhestand bin, unterstütze ich unseren Sohn weiterhin im Familienbetrieb: In der Bäckerei, dem Café und Restaurant Lund kümmere ich mich noch zeitweise um die Kassenabrechnungen – eine Aufgabe, die mir nach wie vor Freude bereitet.

Sölring-Weisheit & Blog

En Sölring Spreekuurt - Ein Sylter Sprichwort

Straaki di Biin ek leenger üt üs dit Bér es.(Strecke die Beine nicht weiter aus als das Bett lang ist.)

In diesem Monat kann man etwas über das Osterfest im Wandel der Zeit auf Sylt lesen. Puask üp Söl jüster en deling. Natürlich wie stets, mit einer deutschen Übersetzung.

Anregung, Kritik und Lob

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